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Stürze können in jedem Alter passieren. Weil ein Sturz aber gerade für ältere Menschen ernsthafte gesundheitliche Folgen haben kann, lohnt es sich für sie besonders, Stürzen so gut wie möglich vorzubeugen. Einige Maßnahmen zur Vermeidung von Stürzen sind zudem recht einfach.
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Der Sonnenschutz lässt sich beeinflussen und gilt deshalb als wichtigste Maßnahme, um Hautkrebs vorzubeugen. Kinder sind empfindlicher als Erwachsene und brauchen einen besonderen Schutz vor intensiver Sonnenstrahlung und Sonnenbrand.
Häufiger Harndrang, nächtliche Gänge zur Toilette und das Gefühl, dass die Blase nie ganz leer wird: Das sind typische Beschwerden bei einer gutartig vergrößerten Prostata. Sie treten meist nach dem 50. Lebensjahr auf und werden im Alter immer häufiger.
Medikamente, die die Blasenentleerung unterstützen, können Prostata-Beschwerden lindern. Sie werden häufig eingesetzt, wenn die Symptome so belastend sind, dass man ohne Behandlung im Alltag nur schlecht zurechtkommt
Kinder, die deutlich zu früh geboren werden, sind für das Leben außerhalb des Mutterleibs noch nicht ausreichend entwickelt. Wenn eine Frühgeburt absehbar ist, gibt es aber oft noch Möglichkeiten, das Kind vor Risiken zu schützen.
Viele schwangere Frauen mit Asthma sind wegen ihrer Medikamente verunsichert und fragen sich, ob sie dem Kind schaden könnten. Doch die meisten Asthma-Medikamente gelten auch während der Schwangerschaft als sicher. Ein unbehandeltes Asthma kann dagegen ernsthafte Folgen haben.
Eine regelmäßige Teilnahme an Früherkennungsuntersuchungen kann Gebärmutterhalskrebs vorbeugen. Die Früherkennung kann aber auch Überbehandlungen von Gewebeveränderungen (Dysplasien) nach sich ziehen.
Endometriose ist eine der häufigsten Unterleibs-Erkrankungen bei Frauen. Die Ursache sind Ansiedlungen von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter.
Viele Frauen kennen das: An den „Tagen vor den Tagen“ haben sie Unterleibs- oder Kopfschmerzen, sind traurig und gereizt, fühlen sich aufgeschwemmt oder allgemein unwohl. Der medizinische Ausdruck für dieses Phänomen ist prämenstruelles Syndrom (PMS).