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Ob beim Fahrradfahren, Gärtnern oder Spielen am Strand: Es gibt viele Situationen, in denen man leicht etwas ins Auge bekommen kann. Wenn ein Fremdkörper hineingelangt, kann er die Hornhaut des Auges verletzen. Einen Kratzer auf der Oberfläche der Hornhaut bezeichnet man als Hornhauterosion. Diese V
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Um von Schlaf- und Beruhigungsmitteln loszukommen, ist es am besten, die Dosis mit ärztlicher Hilfe schrittweise zu verringern. Psychologische oder psychotherapeutische Unterstützung kann dabei helfen.
Es ist normal, dass die Knochen im Alter schwächer werden und das Risiko für Knochenbrüche etwas steigt. Bei einer Osteoporose verlieren die Knochen jedoch früher und schneller an Substanz als normalerweise. Dem vorzubeugen, kann besonders für Frauen und Menschen mit bestimmten Risikofaktoren sinnvo
Disease-Management-Programme (DMP) sind strukturierte Behandlungsprogramme, die chronisch Erkrankten dabei helfen sollen ihre Erkrankung in den Griff zu bekommen und die Lebensqualität zu verbessern und zu erhalten.
Bei der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs spielen Humane Papillomviren (HPV, HP-Viren) eine entscheidende Rolle. Gegen diese sexuell übertragbaren Viren gibt es eine Impfung. Sie wirkt gegen die häufigsten krebsauslösenden HP-Viren, bietet aber keinen völlig sicheren Schutz gegen Gebärmutterhalskr
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Viele Menschen sprechen von „Grippe“, wenn sich eine Erkältung ankündigt. Beide Krankheiten verlaufen aber sehr unterschiedlich und lassen sich durch typische Anzeichen und Beschwerden voneinander unterscheiden.
„Mein Kind hat Fieber“ – diesen Satz hört man von Eltern kleiner Kinder oft. Fieber ist einer der häufigsten Gründe dafür, dass ein Kind in die Kinderarztpraxis oder in eine Notfall-Ambulanz gebracht wird. Fast alle Mütter oder Väter haben das schon erlebt.
Erkältungskrankheiten und Grippe verbreiten sich auf dem Weg der sogenannten Tröpfcheninfektion: Wer infiziert ist, versprüht beim Husten oder Niesen Tröpfchen, die Krankheitserreger enthalten.