Häufige Fragen an die Salus BKK

Hier finden Sie eine Auswahl an häufigen Fragen an die Salus BKK:

  • keyboard_arrow_rightWo reiche ich meinen Krankenschein ein?

    Sie können Ihre Krankmeldung gerne per Post an unser Service- und Beratungscenter in Leipzig schicken:

    Salus BKK
    Barfußgässchen 15
    04109 Leipzig

  • keyboard_arrow_rightMuss ich mich gesetzlich pflichtversichern?

    In Deutschland besteht eine allgemeine Krankenversicherungspflicht, d.h. jeder muss ich zunächst gesetzlich krankenversichern. Diese Pflicht entfällt bei Selbstständigen, Beamten oder bei Arbeitnehmern, die über der sogenannten Entgeltgrenze von 59.400 Euro Jahresgehalt liegen.

  • keyboard_arrow_rightWann ist ein Wechsel eines PKV-Versicherten zurück in die GKV möglich?

    Ein bisher PKV-Versicherter kann von einer gesetzlichen Krankenkasse nur aufgenommen werden, wenn Versicherungspflicht eintritt, d.h. im Regelfall, wenn eine abhängige Beschäftigung aufgenommen wird oder Leistungsbezug von der Agentur für Arbeit einsetzt. Dazu darf der Betreffende keinen Antrag auf Befreiung von der Versicherungspflicht gestellt und noch nicht das 55. Lebensjahr überschritten haben.

    Da in vielen Fällen besondere Bedingungen zu beachten sind, sollte dazu Rücksprache mit der Krankenkasse genommen.

  • keyboard_arrow_rightWer hat Anspruch auf Krankengeld?

    Einen Anspruch auf Krankengeld haben alle versicherungspflichtig beschäftigten Arbeitnehmer sowie freiwillig Versicherte, die mit Anspruch auf Krankengeld versichert sind.

  • keyboard_arrow_rightWie hoch ist das Krankengeld?

    Für Arbeitnehmer beträgt das Krankengeld 70% des zuletzt vor Arbeitsunfähigkeit erzielten beitragspflichtigen Arbeitsentgelts, jedoch nicht mehr als 90% des Netto-Arbeitsentgelt. Einmalzahlungen (z. B. Weihnachtsgeld) der letzten 12 Monate werden bei der Berechnung berücksichtigt. Es wird maximal bis zur BeitragsbemessungsgrenzeBeitragsbemessungsgrenze der Krankenversicherung gezahlt und vom Brutto-Krankengeld werden die gesetzlichen Abzüge (SV-Beiträge, Steuern) abgezogen.

  • keyboard_arrow_rightIch habe eine neue Karte mit dem Aufdruck "G2" erhalten. Warum?

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erneuert fortlaufend die Vorgaben für die Sicherheit der elektronischen Gesundheitskarte. Die Kartengeneration G2 verfügt über eine neue Verschlüsselung und erfüllt die aktuellsten Sicherheitsanforderungen. Daher verschickt die Salus BKK seit dem 28.04.2017 sukzessiv an alle Versicherten die neue Gesundheitskarte. Spätestens bis zum 31.12.2018 sind alle Salus BKK Versicherten mit der neuen Karte ausgestattet.

  • keyboard_arrow_rightWer hat Anspruch auf Verletztengeld?

    Anspruch haben alle Versicherten, die einen von der Berufsgenossenschaft anerkannten Arbeits- oder Wegeunfall hatten. Die Arbeitsunfähigkeit muss nahtlos nachgewiesen werden.

  • keyboard_arrow_rightWann erhalte ich Kinderkrankengeld?

    Sie haben Anspruch auf Kinderkrankgeld, wenn es nach ärztlicher Bestätigung erforderlich ist, dass sie zur Betreuung Ihres erkrankten und ebenfalls gesetzlich versicherten Kindes der Arbeit fernbleiben. Ihr Kind muss jedoch unter 12 Jahre sein.

  • keyboard_arrow_rightWer hat Anspruch auf Mutterschaftsgeld?

    Anspruch haben weibliche Mitglieder, die mit Anspruch auf Krankengeld versichert sind oder denen aufgrund der Schutzfristen kein Arbeitsentgelt gezahlt wird.

  • keyboard_arrow_rightSind Verordnungen homöopathischer Arzneien bei der Salus BKK möglich?

    Soweit Sie den Arzneimittelrichtlinien entsprechen, können Sie zu Lasten der Salus BKK verordnet werden. Vorausgesetzt der Vertragsarzt führt die Zusatzbezeichnung "Homöopathie oder Naturheilverfahren".

  • keyboard_arrow_rightWie bezuschusst die Salus BKK Präventionsangebote?

    Die Salus BKK bezuschusst zertifizierte Präventionskurse mit 80 % der Kurskosten, maximal 100,00 pro Kurs (bei Kindern ab 6 Jahren 100 %, maximal 80 Euro). Die Zahl der Präventionsmaßnahmen richtet sich nach der Art der in Anspruch genommenen Präventionsangebote. In einem Kalenderjahr können entweder eine Gesundheitsreise oder zwei Präventionskurse bezuschusst werden. Präventionskurse sind z. B.: Rückenschule, Nordic Walking, Aquafitness, Autogenes Training uvm. Voraussetzung ist eine Kursleiterzulassung. Auskunft über die Zertifizierung erteilt das Team Gesundheitsförderung.

  • keyboard_arrow_rightWelches Bonusmodell bietet die Salus BKK?

    Die Salus BKK belohnt gesundheitsbewusstes Verhalten schon lange im Rahmen des attraktiven Bonusprogramms Gutfühlsterne mit bis zu 200 Euro im Jahr. Ziel des Programms ist es, die Gesundheitsförderung zu stärken und zu erreichen, dass wir bewusster mit der Gesundheit umgehen. Die Gutfühlsterne gibt es z. B. für die Teilnahme an präventiven Gesundheitskursen, für die Vorsorgeuntersuchungen, für den Gesundheits Check-Up, aber auch Ihr Impfstatus ist uns einige Sternchen wert. Darüber hinaus werden Maßnahmen wie die aktive Teilnahme in einem Sportverein oder die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio berücksichtigt. Dafür erhalten Sie eine Barprämie in Höhe von bis zu 200,00 EUR, je nachdem wie viele Sternchen erreicht wurden.

    Zur Unterstützung ihrer Vertriebspartner bietet die Salus BKK ein weiteres Bonusprogramm  die Vorsorgesterne an. Mit den Vorsorgesternen belohnt die Salus BKK das gesundheitsbewusste Verhalten ihrer Mitglieder jährlich mit 150 Euro, z. B. als Zuschuss für private Vorsorge- und Gesundheitsmaßnahmen beispielsweise eine private Zusatzversicherung. Dazu lässt sich der Versicherte vom Arzt die Durchführung der erforderlichen Vorsorgemaßnahmen bestätigen, die Salus BKK zahlt dann einen Bonus von 150 Euro, den Ihre Kunden z. B. in eine private Zusatzversicherung reinvestieren können.

  • keyboard_arrow_rightIch habe mich für eine Psychotherapie entschieden. Wie gehe ich weiter vor?

    Die psychotherapeutische Behandlung beginnt in der Regel mit einer Sprechstunde, die von zugelassenen Psychotherapeuten angeboten wird. In der Sprechstunde kann der Therapeut abklären, ob eine psychische Erkrankung vorliegt, und gegebenenfalls eine erste Diagnose stellen.  Sofern er dabei eine psychische Erkrankung feststellt, die besonders dringend behandelt werden muss, kann er unmittelbar mit einer Akutbehandlung beginnen, die bei längerfristigem Behandlungsbedarf gegebenenfalls in eine Psychotherapie überführt werden kann.

    Die Salus BKK bezahlt die Kosten für bis zu drei Sprechstunden (bei Kindern und Jugendlichen bis zu fünf Sprechstunden) und bis zu zwölf Stunden Akutbehandlung. Sie benötigen dafür keine ärztliche Überweisung und keine Genehmigung durch uns und legen einfach Ihre Versichertenkarte vor.

  • keyboard_arrow_rightWie finde ich einen Psychotherapeuten?

    Ambulante Psychotherapie kann sowohl von ärztlichen Psychotherapeuten als auch von Psychologische Psychotherapeuten durchgeführt werden. Eine Auswahl aller zugelassenen Therapeuten finden Sie auf der Homepage der Kassenärztlichen Vereinigung des zuständigen Bundeslandes. Sollten Sie auf der Suche nach einer psychotherapeutischen Sprechstunde keinen Therapeuten finden, können Sie sich an die Terminservicestelle der Kassenärztlichen Vereinigung wenden. Die Terminservicestelle vermittelt Ihnen einen Sprechstundentermin innerhalb von vier Wochen bei einem Psychotherapeuten in Ihrer Umgebung.

  • keyboard_arrow_rightWer kann die Zuzahlungsbefreiung beantragen?

    Alle Versicherten, die ein geringes Einkommen und/oder hohe Ausgaben für gesetzliche Zuzahlungen haben, können eine Befreiung beantragen, z. B. Arbeitnehmer, Rentner, Auszubildende, Studenten, ALG Empfänger, Versicherte im Krankengeldbezug.

  • keyboard_arrow_rightWer legt fest welche Impfungen übernommen werden?

    Versicherte haben Anspruch auf Leistungen für Schutzimpfungen, die vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) auf der Grundlage der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission des Robert Koch-Instituts (STIKO) in die Schutzimpfungs-Richtlinie aufgenommen wurden.

  • keyboard_arrow_rightWann ist eine Kostenübernahme nicht möglich?

    Bei Impfungen, die aus beruflichen Gründen erforderlich sind, muss der Arbeitgeber die Kosten tragen. Gleiches gilt für Reiseschutzimpfungen für dienstliche Auslandsreisen.

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