Stressabbau im Alltag

Wer sich während des Arbeitsalltags immer mal ein paar Momente Pause gönnt, arbeitet auf Dauer effektiver und ist weniger gestresst. Denn die eigene Leistungsfähigkeit, Ausdauer und Konzentrationsfähigkeit hängen auch davon ab, wie wir uns regenerieren. Und die Regeneration fängt nicht erst nach der Arbeit an, sondern auch schon währenddessen. Wichtig ist, dass Sie sich Ihre persönlichen Stresssignale (z.B. Augenzucken, Magen-, Kopf-, chronische Nacken- oder Rückenschmerzen) bewusst machen und im Alltag auf Sie achten.

Bauen Sie spätestens dann bewusst eine Kurzpause ein.

  • Sitzpause: Immer wieder aufstehen, z.B. im Stehen telefonieren oder Ablage im Stehen machen.
  • Pause für die Beine und Füße: Einfach zwischendurch die Beine ausstrecken und die Füße kreisen lassen.
  • Atempause: Bewusst mindestens dreimal tief in den Bauch ein- und wieder ausatmen, am besten am geöffneten Fenster.
  • Powerpause: Nehmen Sie die Treppe statt den Fahrstuhl.
  • Dehnungspause: Kreisen Sie ihre Schultern. Neigen Sie dann den Kopf langsam nach rechts und nach links und ziehen dann den Kopf nach vorn auf die Brust.
  • Augenpause: Kneifen Sie die Augen zusammen und schauen dann in die Ferne, am besten zum Fenster raus ins Grüne. Lassen Sie Ihren Blick schweifen und führen so eine „Kurzmeditation“ durch.
  • Trinkpause: Trinken Sie regelmäßig Mineralwasser, Saftschorlen oder Tee. Das erfrischt Körper und Geist.
  • Snackpause: Snacken Sie gesund und bewusst, z.B. Obst- oder Gemüsesticks. Wie wäre es mit einem Apfel- oder Karottenstick?
  • Mittagspause: Zeit, um in Ruhe, mit Genuss und fernab des Arbeitsplatzes zu essen. Nehmen Sie sich die Zeit, auch das entschleunigt.
  • Pausengänge in der Mittagspause: Laufen Sie dem Stress davon und nutzen die Pause für Bewegung, z.B. einen Spaziergang an der frischen Luft.
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