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Verlässliche Gesundheitsinformationen: Das Salus Medizinwissen

Unser Medizinwissen enthält unabhängige und wissenschaftlich fundierte Informationen zu einem breiten Spektrum an medizinischen Themen. Es soll Ihnen helfen, im Krankheitsfall eine eigenverantwortliche Entscheidung zu treffen. Die verlässliche Quelle unseres Medizinwissens ist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).
Atemwege Herz und Kreislauf Krebs Prävention
Drüsen und Hormone Immunsystem und Infektionen Muskeln, Knochen und Gelenke Psyche und Gemüt
Fortpflanzung und Geburt Kind und Familie Nieren und Harnwege Verdauung und Stoffwechsel
Haut und Haare Kopf und Nerven Operationen Zähne

 

Atemwege
Ein Erwachsener atmet am Tag etwa 15.000 Liter Luft ein und aus, das entspricht dem Inhalt eines mittelgroßen Zimmers. Für die Atemwege - von der Nase bis tief in die Lunge - bedeutet das eine ständige "Berieselung" mit Staub, Giftstoffen und Krankheitskeimen. Gesunde Atemwege schützen sich mit zahlreichen Abwehrmaßnahmen. (mehr erfahren)
   
Drüsen und Hormone
Sie halten die Augen feucht, lassen das Wasser im Munde zusammenlaufen oder versorgen den Darm mit Verdauungssäften: Drüsen liefern pausenlos Spezialflüssigkeiten für (fast) jeden Zweck. Wie wichtig sie sind, merkt man erst, wenn sie nicht normal funktionieren. (mehr erfahren)

 

Fortpflanzung und Geburt
Schwangerschaft und Geburt sind ganz natürliche Phasen im Leben, das heißt aber nicht, dass sie einfach sind. Das Zusammenspiel vieler Organe entscheidet über den Erfolg, bei Frauen wie bei Männern. Fragen drehen sich zum Beispiel um Empfängnis, Verhütung, Schwangerschaft, Geburt und Stillen. (mehr erfahren)

 

Haut und Haare
Selbst an den dicksten Stellen ist die Haut nur wenige Millimeter dick. Dennoch: Mit etwa einem Siebtel des Körpergewichts ist sie das größte Organ des Menschen. Das erstaunliche Gewicht deutet schon an, wie wichtig die Haut für Stoffwechsel und inneres Gleichgewicht des menschlichen Körpers ist. (mehr erfahren)

Herz und Kreislauf
Herz und Kreislauf gehören zu den Organen, die am Anfang des Lebens als Erste ihren Dienst aufnehmen. Und 70, 80 oder 90 Jahre später ist es ihr Stillstand, der das Ende markiert. Bis dahin hat ein Herz bis zu drei Milliarden Schläge bewältigt und 200 Millionen Liter Blut durch die Gefäße gepumpt. (mehr erfahren)

 

Immunsystem und Infektionen
Manche geben Anweisungen, andere wehren Krankheiten ab, oder sammeln im Körper den Abfall ein: Das Immunsystem besteht aus einem Arsenal verschiedener Zellen mit unterschiedlichsten Fähigkeiten, die sich gegen fast jeden Krankheitserreger verbünden können. Dabei ist es wichtig, nicht zu aggressiv zu sein. (mehr erfahren)
Kind und Familie
Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Das gilt nicht nur für die typischen Kinderkrankheiten. Viele Erkrankungen lassen sich auch ohne viel Medizin gut überstehen, andere brauchen jedoch einen erfahrenen Spezialisten. (mehr erfahren)
   
Kopf und Nerven
Nase, Augen, Ohren und Mund - gleich vier Sinnesorgane des Menschen sind in seinem Kopf untergebracht. Dort liegen sie direkt benachbart neben der Zentrale zur Verarbeitung der Sinnesreize, dem Gehirn. Es zieht die Schlussfolgerungen, schmiedet Pläne und veranlasst über eine Kette von Nervenzellen schnelle Reaktionen der Muskulatur. (mehr erfahren)
   

Krebs
Viele Gewebe des Körpers sind auf kurze Haltbarkeit angelegt. Jeden Tag werden verbrauchte Hautzellen als kleine Schüppchen abgestoßen, Blut-, Darm- und Leberzellen sterben milliardenfach ab und werden durch jungen Nachschub ersetzt. Krebs ist die Kehrseite dieser lebensnotwendigen Reparaturen. (mehr erfahren


 

Muskeln, Knochen und Gelenke
Nichts scheint einfacher, als einen Fuß vor den anderen zu setzen. Dahinter steckt jedoch eine beachtliche Abstimmungsleistung. Mehr als die Hälfte seiner 720 Muskeln, 200 Knochen und 68 Gelenke benötigt ein Mensch, um einen Schritt zu gehen. Einige der Gelenke haben allerdings einen Schwachpunkt: die Haltbarkeit. (mehr erfahren)

 

Nieren und Harnwege
Die Nieren sortieren aus dem Blut das heraus, was die anderen Organe des Körpers nicht mehr verwerten können. Jede Niere enthält mehr als eine Million kleiner Filter, die laufend einen Teil der Blutflüssigkeit aus dem Kreislauf abtrennen. Brauchbares wie Salze und Nährstoffe wird dann wieder zurück in den Körper geschleust. (mehr erfahren)

 

Operationen
Chirurgen hatten noch vor 150 Jahren keinen guten Ruf. Erst mit der Erfindung der Betäubung Mitte des 19. Jahrhunderts war ein wesentliches Hindernis beseitigt. Seitdem sich Schmerz ausschalten lässt, sind Eingriffe zur Routine geworden. Das Spektrum reicht von kleinen Schnitten zur Beseitigung eines Hautflecks bis hin zu schwierigen Eingriffen am Herz. (mehr erfahren)

 

Prävention
Am besten funktioniert Vorbeugung, wenn man gar nicht darüber nachdenken muss. Viele schwere Krankheiten sind deutlich seltener bei Menschen, die nicht rauchen, relativ viel Gemüse und Obst essen und körperlich in Bewegung sind. Wer keine besondere Gefährdung für bestimmte Krankheiten hat, kann alleine durch seinen alltäglichen Lebensstil viel für seine Gesundheit tun. (mehr erfahren)

 

Psyche und Gemüt
Psyche ist das griechische Wort für "Hauch". Der Begriff vermittelt ganz gut, warum sich Medizin deutlich schwerer damit tut, das Gefühlsleben eines Menschen zu erfassen als seinen Blutdruck. Und warum es gerade auf diesem Gebiet sehr viele unterschiedliche Ratschläge, Therapien und Theorien gibt. Auch hier kann Wissenschaft bei der Orientierung helfen. (mehr erfahren)

 

Verdauung und Stoffwechsel
Vom Mund bis zum After hat jeder Bissen eine etwa sechs Meter lange Reise vor sich. Fleisch, Gemüse oder Brot wird mit Säften und Säuren durchgeknetet und in seine Bestandteile zerlegt. Alles Verwertbare wird vom Blut aufgenommen, von der Leber gefiltert und dann im Körper verteilt. Dort regelt dann ein Netzwerk von Hormonen, was mit den Nährstoffen weiter geschieht. (mehr erfahren)

 

Zähne
Es klingt wenig schmeichlerisch, aber den Zähnen nach sind wir Menschen Allesesser. Unsere scharfen Schneidezähne könnten immer noch frisch erlegte Beute zerlegen, die kräftigen Backenzähne auch zähe Wurzeln zermahlen. Die schlechte Nachricht ist jedoch die Haltbarkeit der Zähne. Obwohl Zahnschmelz sehr hart ist, ist er anfällig gegen Angriffe mancher Mundbakterien. (mehr erfahren)



Quelle: www.gesundheitsinformation.de (IQWiG)


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