Streiten, Schnarchen, Stress - Was Paare um den Schlaf bringt
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Jeder Fünfte fühlt sich nachts vom Partner gestört
Wie die aktuelle BKK-Studie "Arbeit und Schlaf" ergab, fühlen sich ein Fünftel der Befragten vom Verhalten des Partners um den Schlaf gebracht. Schnarchen oder ein früheres oder späteres Zubettgehen des Partners beeinträchtigen beispielsweise den eigenen Schlaf.
Damit beide Partner gut schlafen können, gilt es zunächst, herauszufinden, was die eigenen Gewohnheiten und Vorlieben sind, und was vom Verhalten des Partners den eigenen Schlaf stört. A und O in einer Partnerschaft sollte das Reden und der Austausch sein – dies gilt auch in Sachen Schlaf. Nur wer in Worte fasst, was ihn stört, kann etwas ändern. So sollte dem Partner ruhig auch das Herz ausgeschüttet werden, bevor einen die kreisenden Gedanken um den Schlaf bringen. Doch Achtung, wenn beide müde sind, sollten größere Diskussionen auf den nächsten Tag verschoben werden.
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