Arbeiten an heißen Tagen: So überstehen Ihre Mitarbeiter die Hitze
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Die folgenden Tipps unserer Salus Gesundheitsexperten können Ihren Mitarbeitern aber dabei helfen, auch in der größten Hitzen einen kühlen Kopf zu bewahren.
Luftzirkulation
Frühmorgens und spätabends sollten die Arbeitsräume gut gelüftet werden. Jalousien und ein Ventilator verhindern, dass sich die Räume unnötig aufheizen. Doch Vorsicht mit Durchzug: Mitarbeiter könnten sich dabei schnell eine Nackenverspannung oder Bindehautentzündung holen.
Ausreichend trinken
„Täglich verliert der Körper über zwei Liter Flüssigkeit. An heißen Tagen durch das Schwitzen entsprechend mehr“, erklärt die Salus Ernährungsexpertin Teresa Hermann. Erste Zeichen einer Dehydrierung sind Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsmangel. Ihr wichtigster Tipp lautet deshalb: „Viel trinken, am besten 2 Liter Mineralwasser am Tag.“
Kurz erfrischen
Wer seine Hände und Unterarme öfter unter einen kühlen Wasserstrahl hält, fühlt sich gleich wieder besser. Auch ein paar Spritzer Wasser ins Gesicht sorgen für eine schnelle Erfrischung.
Koffein meiden
„Koffeinhaltige Getränke wie Cola oder Kaffee belasten den Körper in der Hitze zusätzlich“, erklärt Teresa Hermann. Auch sollte auf stark gekühlte Getränke verzichtet werden. Sie löschen zwar kurzfristig den Durst, müssen im Magen aber auf Körpertemperatur erwärmt werden. Das kostet den Körper Energie und kurbelt wiederum die Schweißproduktion an.
Leichtes Mittagessen vorziehen
„Um den Kreislauf nicht zu belasten, sollte man auf schwere Mahlzeiten verzichten“, rät die Salus Ernährungsexpertin. „Fettreiche Speisen liegen schwer im Magen, die Verdauungsarbeit belastet so den Kreislauf zusätzlich“. Für den sommerlichen Speiseplan empfiehlt sie deshalb leichte Salate, Obst und Gemüse sowie mageres Fleisch oder Fisch.
(Salus professional 4-2010)
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